EUR/USD

Geschichte des Währungspaars EUR/USD

Den Handel mit dem EUR/USD nennt man den Handel mit dem “Euro”.

Auch wenn er keinen kreativen Spitznamen hat, so nimmt die Beliebtheit des Euros doch zu, da es sich hier aktuell um das beliebteste Forex-Paar handelt, das täglich ein Handelsvolumen von rund 28% aufweist.

Der Euro ist die Einheitswährung der 17 Länder der Eurozone. Die Idee hinter einer einheitlichen europäischen Währung wurde jahrzehntelang diskutiert, aber erst Ende des 20. Jahrhunderts in die Tat umgesetzt. Der Euro wurde 1999 eingeführt und hat sich seither hinter dem US-Dollar zur zweitgrößten Reservewährung der Welt entwickelt.

Den Euro handeln: Das müssen Sie wissen

  • Die Europäische Zentralbank (EZB) hat großen Einfluss auf den Wert des Paares. Es ist wichtig, die Zinsentscheidungen und andere wichtige politische Ankündigungen der Bank zu beobachten, um zu ermessen, in welche Richtung sich Währungswerte bewegen werden. Auf die monatlichen Ankündigungen der EZB folgt eine Pressekonferenz mit dem Bankpräsidenten, auf der die Entscheidungen der Bank ausgearbeitet werden.
  • Es gibt verschiedene andere wichtige Wirtschaftsindikatoren in der Eurozone, die Währungsbewegungen prognostizieren können. Zu diesen Faktoren gehören:
  1. Die Deutsche ZEW Übersicht der Wirtschaftserwartungen: Als größte Wirtschaft der Eurozone spiegeln die Wirtschaftsdaten aus Deutschland oft den Status der gesamten EZ-Konjunktur wieder. 
  2. Verschiedene PMIs: Eine Beobachtung der PMIs aus dem Dienstleistungs-, Bau- und verarbeitenden Gewerbe zeigen die gesamte Wirtschaftsentwicklung an.
  3. Der Verbraucherpreisindex (VPI):    Der VPI wird allgemein dazu verwendet, die Inflationswerte zu messen. Die VPIs für Frankreich, Deutschland und die Eurozone an sich dienen als Indikatoren für die Zinsentscheidungen der EZB.
  4. Auktionen von Anleihen mit zehnjähriger Laufzeit (Spanien und Italien): Als zwei der anfälligsten Wirtschaften der Eurozone können die Zinsen von Anleihenauktionen die Währungskurse beeinflussen.
  • Die US-Wirtschaftsdaten beeinflussen ebenfalls den EUR/USD-Wechselkurs. Folgende Berichte sollten Sie beobachten: Beschäftigungsdaten wie etwa Arbeitslosenunterstützung, Verbraucherpreisindizes, Einzelhandelswachstum, Zinsankündigungen und PMI-Zahlen

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